Niko Iordanov (Iordanov Vodka) legt Spiegel-Online mit Arschbombe rein

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Romankeiler posted: Thu, Feb 17, 2011 (10:33 AM)
Spiegel-Online auf Satire reingefallenDer Inhaber der Premium-Wodka-Marke Iordanov Vodka (Niko Jordanov) versteht sich als Mann der Satireund legt Spiegel-Online rein. Der Journalist hat geglaubt, dass es einen Blocktarif zu 129,- Euro pro Anrufgibt und hat prompt berichtet, Niko Iordanov gibt Arschbombentipps (Wasserspringen) zu 129,- Europro Anruf.Christoph Titz schrieb das aber keinesfalls in einer netten Form sondern so, um Niko Iordanovzu diskreditieren und als Abzocker darzustellen. Eine peinliche Panne die zeigt, dass es der Spiegel mit der journalisitischen Recherchepflicht nicht mehr ernst nimmtnur um Leser zu gewinnen.Nun muss jeder aufpassen, wenn er eine satirische Webseite online stellt, dass er von Spiegel-Online nichtdiskreditiert wird. Der Spiegel greift Satire auf und berichtet diese als wahre Tatsache. Es scheinen dem Magazin die Themen ausgegangen zu sein. Der Spiegel verkommt somit zu einem Blatt auf Niveau des Boulevardjournalismus. Peinlich, oder?Was denkt Ihr? Tommy
 
Bristol Airport Hotels posted: Thu, Apr 19, 2012 (9:28 PM)
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